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Tenerife
Der Hafenvon Puert de la Cruz.
Der Hafen von Puert ist ein Ort für jedermann. Hier trifft man auf Touristen, Angler, Sportler, Taucher, Fischer und Einheimische, die die Atmosphäre an der Mole und am Hafen genießen. Bereits morgens spiel  sich das pure Leben ab. Die Fischer gehen hier immer noch ihrer Arbeit nach und auch die Fischerboote, die auf dem Steinstrand liegen und an der Moleangedockt werden , sorgen für eine besondere und fast schon melancholische Atmosphäre.
Auch Sportbegeiste wie Jogger, Taucher und Schwimmer nutzen den Hafen und den Strand für ihren Morgensport. Schwimmer springen von der Mole ins Wasser und drehen ihre Runden, Angler versuchen bereits früh morgens ihr Glück und die Jogger laufen an der Hafenpromenade entlang. Vom Hafen aus werden auch Tauchgänge und Exkursionen organisiert.
Für Touristen und Einheimischeist der Hafen von Purtode la Cruz auch ein Anziehungspunkt. Die Touristen genießen vor Allem abends die Romantische Atmophäre und den Sonnenuntergang. Morgens kann man den Blick auf das Orotavatal bewundern und man wird direkt zum Träumen insspiriert.


Der Altar der Heiligen Carmen


Der 16. Juli jeden Jahres, der „Día de la Virgen del Carmen“ ist in zahlreichen spanischen Küstenorten, aber auch weit hinaus in der ganzen Welt verbreitet der besondere Tag, an dem die Fischer und Seefahrer ihre Schutzpatronin ehren, segnen und feiern als Hoffnung und Schutz ihrer Familien und des Meeres.
Die Geschichte geht weit zurück. Virgen del Carmen oder auch Nuestra Señora del Carmen hat zunächst gar nichts mit einer Heiligen zu tun, sondern mit dem Berg Karmel im Karmelgebirge in Israel. Er war Aufenthaltsort des alttestamentlichen Propheten Elia und seiner Jünger und galt auch den jungen Christen als heiliger Ort.
Am 16. Juli 1251 hatte der englische Karmelitermönch Simon Stock eine Version der Jungfrau María (Virgen María); die Erscheinung wurde Nuestra Señora del Monte Carmelo oder María del Carmen genannt.
Der 16. Juli ist ein fröhlicher Tag mit vielen Aktivitäten um den Fischfang und das Meer. Nahezu alle Fischerboote sind auf dem Wasser – über und über dekoriert mit bunten Fähnchen und besetzt von ihren Familien und Freunden. In manchen Küstenorten ist es schon fast ein Volksfest, das über mehrere Tage hinausgeht.

Doch die Ehrfurcht, der Respekt und die Dankbarkeit der Menschen, den sie verehren sind spürbar und die religiösen Wurzeln geblieben. Es finden Gebete und verschiedene kirchliche Messen statt und die Krönung am 16.Juli ist die Prozession, in der die Virgen del Carmen von Fischern und Seefahrern ins Meer getragen wird. Umsäumt von zahllosen Booten, die ihr Bildnis tragen, fahren sie gemeinsam unter Gesang, Salve! Estrella de los Mares" auf Meer hinaus, dami das Wasser gesegnet werde und sie vor Unglück geschützt seien.

In Estepona (Fotos) beginnt nach den vielen Veranstaltungen während des Tages im Hafen die Prozession um 19:30h in der Iglesia del Carmen und führt durch das liebevoll auch mit Altären dekorierte alte Fischerviertel, entlang des Paseo Maritimo bis ins Meer – ihren Rückweg beginnt Virgen del Carmen wieder auf dem Paseo bis sie gegen Mitternacht zurückkehrt in ihre Ermita del Carmen im Fischerviertel .
Diese Jahrhunderte alte Tradition zeigt das Gefühl der tiefen Verbundenheit der Fischer und Seefahrer mit ihrer Schutzheiligen und die Kraft des Glaubens an ihre Estrella del Mar"
Text / Fotos: Marga Lange.

Fischer bon der Playa del Muelle


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